Was im Juli in der Elektrobranche wichtig war
Gerade im Bereich Solarenergie war diesen Monat viel los. So wendet CKW bereits jetzt die vom Bund geplante Mindestvergütung an, während die ZHAW den Stromertrag von alpinen PV-Anlagen untersuchte. Nicht so glatt lief es beim E-Autoverkauf von Tesla. Beim Elektroschrottrecycling vermeldete Swico einen positiven Trend.

Das vom Volk am 9. Juni 2024 angenommene Stromgesetz sieht eine Mindestvergütung für Solaranlagen bis 150 kW Leistung vor. Die Axpo-Tochter CKW fasst sich ein Herz und führt die Mindestvergütung bei ihren Kundinnen und Kunden ein. Wie die Mindestvergütung funktioniert, lesen Sie hier.
Der Fachverband Swissolar meldet unter Berufung auf die "Statistik Sonnenenergie" des Bundesamtes für Energie (BFE), dass der PV-Ausbau 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 51 Prozent gewachsen ist. Mit den Solarpanels deckte die Schweiz rund acht Prozent des gesamten Strombedarfs. Über den Schweizer Solarausbau im vergangenen Jahr erfahren Sie hier mehr.
Die vom Bund empfohlene Software zur Prognose von Erträgen aus alpinen PV-Anlagen unterschätzt laut Untersuchungen der ZHAW die möglichen Stromgewinne. Das Forscherteam nutzte für die Untersuchung eine Miniatur-PV-Anlage auf der Totalp in Davos. Erfahren Sie hier, zu welchen weiteren Ergebnissen die Forschenden gekommen sind.
Teslas E-Auto-Absatz geht zurück. (Source: Maxim / unsplash.com)
Tesla befindet sich im Rückwärtsgang, zumindest was den Gewinn beim Verkauf von Elektroautos angeht. Dieser brach im Vorjahresvergleich um 45 Prozent ein. Laut Tesla ist dieser Abschwung auf einen abkühlenden Markt und die verstärkte Konkurrenz zurückzuführen. Lesen Sie hier, mit welchen Versprechungen Elon Musk seine Investoren bei Laune halten will.
Ebenfalls zu kämpfen hat die Schweizer Haushaltsgerätebranche. Auch im zweiten Quartal 2024 verbesserte sich die Lage kaum und auch im laufenden Quartal dürfte es keine grossen Verbesserungen geben. Wieso der Branchenverband trotzdem zuversichtlich in die Zukunft schaut, lesen Sie hier.
Erfreulich sind indes die Zahlen von Sens eRecycling und Swico zur Menge des recycelten Elektroschrotts. Im Jahr 2023 verwerteten Schweizer Betriebe über 132’000 Tonnen Elektroschrott. Dies entspricht etwa dem dreifachen Gewicht der Titanic. Welche Gründe diese Entwicklung hat, erfahren Sie hier.

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