Fitbit ruft Ionic-Smartwatch zurück
Fitbit ruft die Fitbit Ionic zurück. Die Smartwatch kann überhitzen und Feuer fangen. Insgesamt wurden mehr als eine Millionen Stück verkauft.

Fitness-Tracker-Hersteller Fitbit ruft seine Smartwatch Fitbit Ionic zurück. Wie es seitens Hersteller heisst, kann der Akku des Geräts überhitzen und die Smartwatch in Flammen aufgehen. Besitzerinnen und Besitzer eines betroffenen Modells sollen die Uhr künftig nicht mehr verwenden und sie sicher unterbringen.
Gemäss Fitbit kam die Ionic 2017 auf den Markt, wird aber seit 2020 nicht mehr Produziert. Informationen dazu, wie Betroffene ihre Smartwatch zurückgeben können, finden sich im Rückerstattungscenter des Herstellers. Zudem gebe es Zugang zu einem Sonderrabatt auf ausgewählte Fitbit-Geräte, -Bänder und -Dienste.
Wie "Golem" berichtet, gingen laut einer offiziellen Webseite 174 Meldungen über überhitzende Ionic-Geräte aus aller Welt ein. In den USA alleine gebe es zwei Berichte mit Verbrennungen dritten Grades und vier Berichte über Verbrennungen zweiten Grades.
Hersteller Fitbit erklärt, dass in den USA rund eine Millionen dieser Uhren verkauft wurden. Im Rest der Welt seien es 693’000 Stück gewesen.
Apropos Fitbit: Kassensturz hat GPS-Sportuhren - darunter auch ein Modell von Fitbit - unter die Lupe genommen. Zwei der Modelle vielen im Test jedoch durch.

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