Mobilezone leidet unter Ladenschliessungen
Die Massnahmen zur Eindämmung Coronapandemie machen Mobilezone zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2020 sackte der Gewinn der Handelskette ab.

Mobilezone hat im Geschäftsjahr 2020 einen Gewinnrückgang bilanziert. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT sank im Vergleich zum Vorjahr um rund 26 Prozent auf 44 Millionen Franken.
Unter dem Strich bleibt ein Konzerngewinn von 34,5 Millionen Franken. Das sind 22,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Umsatz sank derweil um 6,5 Prozent auf 1,2 Milliarden Franken.
Corona-Massnahmen drücken aufs Geschäft
Die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus hätten das Geschäft stark belastet, teilt Mobilezone mit. Die Handyladenkette sei zwar gut ins vergangene Jahr gestartet. Die Geschäfte mussten jedoch im Frühling acht Wochen lang schliessen.
Mit dem Verkauf des Grosshandelsgeschäfts in Deutschland Ende Januar 2021 und dem Repair-Geschäft in Österreich im Dezember 2020 habe das Unternehmen "die letzten beiden Schritte zur konsequenten Neuausrichtung abgeschlossen", heisst es in der Mitteilung. In Deutschland werde sich Mobilezone fortan auf das Onlinegeschäft und dem indirekten B2B-Handel fokussieren.
Mit dem Onlinehandel macht Mobilezone gemäss Mitteilung 39 Prozent des Gesamtumsatzes. Davon erwirtschaftet das Unternehmen 92 Prozent in Deutschland und 8 Prozent in der Schweiz.
Seit Anfang Jahr hat Mobilezone einen neuen Digitalchef: Jens Barth verantwortet die gesamte digitale Strategie des Unternehmens - auch für die Schweiz.

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