IFA: Von Apps fürs Klo und Neuheiten, die keine sind
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Die IFA 2019 ist nach sechs Messetagen vorbei. Voller Vorfreude machte ich mich wieder auf nach Berlin, um zu erfahren, was die Trends und Neuheiten in der CE- und Hausgeräte-Branche sind. Auch aus Eigeninteresse achte ich dabei vor allem auf die Trends im TV-Bereich – zumal das TV-Geschäft schon seit längerer Zeit unter dem Preisverfall leidet und deshalb technologische Neuentwicklungen gut gebrauchen könnte.
Also machte ich mich schlau, was die grossen Hersteller wie Samsung, LG, Sony und Panasonic vorstellten – und wurde enttäuscht, vor allem von Samsung
und Sony. Ich vermisste die Neuheiten, das Bahnbrechende.
Samsungs grösste TV-Neuheit an der Messe war ein 8k-Fernseher mit 55-Zoll-Bilddiagonale. Man erinnere sich, 8k war das grosse Thema an der IFA im vergangenen Jahr. Nun rundet Samsung sein 8k-Line-up also nach unten ab und verkauft dies als grosse Neuheit. Wobei mir immer noch nicht klar ist, wozu ein 55-Zoll-TV 8k-Auflösung braucht, wenn man nicht gerade mit der Nasenspitze vor dem Gerät klebt.
Auch Sonys Neuheiten im TV-Bereich überzeugten mich nicht. Zumal es keine Neuheiten waren; der japanische Hersteller verwies lediglich auf die Produkte, die er bereits an der CES zu Jahresbeginn vorgestellt hatte. «So kann ich mir den Besuch der Messe im nächsten Jahr sparen», hörte ich von einem Schweizer Journalistenkollegen in Berlin. So weit würde ich dann doch nicht gehen und die IFA gar nicht besuchen. Denn es findet sich an der Messe immer wieder auch abseits der grossen Hersteller Spannendes und Kurioses. So bot ein Aussteller doch tatsächlich eine App an, die den Nutzer daran erinnert, auf die Toilette zu gehen ...

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