Googles nächstes Smartphone kommt mit eigenem Chip
Google verbaut in seinem Smartphone Pixel 6 einen selbstgebauten Chip. Er heisst "Google Tensor" und soll sich insbesondere für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz und Machine Learning eignen.

Googles nächste Smartphone-Generation kommt mit eigenem Chip. Dabei handelt es sich gemäss Mitteilung um ein System on a Chip (SoC) namens Google Tensor. Er soll Grenzen überwinden, an die Google hinsichtlich KI und Datenverarbeitung gestossen ist. Tensor wird die Smartphones Pixel 6 und Pixel 6 Pro antreiben, die der Konzern kommenden Herbst lanciert.
Google zeigt sich derzeit zurückhaltend mit konkreten Informationen dazu, welche neuen Funktionen Tensor ermöglicht. Er soll aber unter anderem für Anwendungen rund um KI und maschinelles Lernen entwickelt worden sein. Das zeige sich etwa in der Spracheingabe oder im "komplett überarbeiteten" Kamerasystem. Auch könne Tensor Googles Berechnungsmodelle für Fotografie ausführen.
Pixel 6 kommt mit neuen Materialien und Android 12
Zusammen mit der Ankündigung des neuen Chips hat der Konzern einen Ausblick auf seine neuen Smartphones gegeben. Die Geräte kommen in einem neuen Design und mit neuen Materialien und Oberflächen. Beim Pixel 6 Pro werde etwa ein leicht polierter Aluminiumrahmen zur Auswahl stehen, beim Pixel 6 ein matter Aluminiumrahmen.
Wie bereits an der Google I/O angekündigt, kommen die Smartphones mit Android 12 und damit mit dem neuen Software-Design namens "Material You". Dieses soll den Nutzerinnen und Nutzern verschiedene Optionen geben, um ihr Smartphone-Betriebssystems nach eigenem Gusto zu gestalten.

Beko Europe kündigt neue Organisation für die Schweiz an

ETH und EPFL gründen KI-Institut

Katzenhaare und ein Abschied

Jenga ist nur etwas für kleine Kinder? Mitnichten!

CEtoday und Elektro Heute sind Geschichte

Microsoft stellt Produktion von AR-Headsets ein

Das Google Pixel 9 Pro vereint KI und hochwertige Fotografie unter einer Haube

Update: BACS veröffentlicht Tipps für Jugendliche, um Deepfakes zu erkennen

Suchmaschinen weiterhin beliebter als ChatGPT
