JLS Digital hat einen neuen CEO
Der Schweizer Digital-Signage-Anbieter JLS Digital hat die Nachfolge von Patrick Minder geregelt. Damian Schärli, langjähriger Mitarbeiter und GL-Mitglied, übernimmt die Leitung des Unternehmens per 1. Juli.

JLS Digital hat einen neuen CEO. Damian Schärli übernimmt die Funktion per 1. Juli 2021, wie das Unternehmen mitteilt. Schärli war bereits zuvor in verschiedenen Führungspositionen bei JLS tätig und "kennt das Unternehmen daher bestens", wie JLS schreibt. Vor zwei Jahren war er zum COO Digital Signage & Communication am JLS-Hauptsitz in Luzern befördert worden und tritt nun die Nachfolge von Patrick Minder an, der seit April den Bereich Platforms & Applications bei der JLS-Muttergesellschaft Swisscom Business Customers leitet. Swisscom hatte JLS erst im April übernommen, wie Sie hier nachlesen können.
Mit Damian Schärli übernehme ein erfahrener Digitalexperte die Leitung von JLS Digital. Er habe das Unternehmen in den vergangenen Jahren nachhaltig geprägt und entscheidend dazu beigetragen, dass JLS seine Position als Schweizer Digital-Signage-Marktführer und führende Digitalagentur ausbauen konnte. Mit der Ernennung Schärlis setze JLS auf Kontinuität, schreibt das Unternehmen weiter. Verwaltungsratspräsident Lukas Bigler sagt dazu: "Mit der Ernennung Damian Schärlis zum CEO können wir diese zentrale Position mit einer Personen aus den eigenen Reihen besetzen, die voll hinter der Strategie steht und aufgrund ihres Werdegangs alle Leistungsbereiche des Unternehmens im Detail kennt und versteht. Die Weiterentwicklung des Unternehmens und der Wachstumskurs können damit nahtlos weiter vorangetrieben werden".

ETH und EPFL gründen KI-Institut

Jenga ist nur etwas für kleine Kinder? Mitnichten!

Das Google Pixel 9 Pro vereint KI und hochwertige Fotografie unter einer Haube

CEtoday und Elektro Heute sind Geschichte

Katzenhaare und ein Abschied

Nagravision und Airties verkünden Partnerschaft

Suchmaschinen weiterhin beliebter als ChatGPT

Update: BACS veröffentlicht Tipps für Jugendliche, um Deepfakes zu erkennen

Microsoft stellt Produktion von AR-Headsets ein
