Haarschneider, Gefrierschränke und Co. federn Lockdown-Verluste ab
Der Non-Food-Handel hat im ersten Halbjahr 2020 gelitten. Trotzdem sah es im zweiten Quartal dieses Jahres nicht schlecht aus für den Bereich Heimelektronik. Im Mai und Juni holten Schweizer Detailhändler die zuvor erlittenen Verluste wieder auf.

Nach dem Lockdown hat der Schweizer Non-Food-Detailhandel wieder zugelegt. Im Mai und Juni holten Händler die bis im April erlittenen Verluste stark auf, wie dem GfK-Marktmonitor zu entnehmen ist. Laut GfK liegen im zweiten Quartal 2020 die Bereiche Heimelektronik und DIY (do it yourself) im Plus.
Bei Ersterem spülten Notebooks, Monitore, Videospielkonsolen, Mäuse, Tastaturen sowie Küchenmaschinen, Gefrierschränke und elektrische Haarschneidegeräte am meisten Geld in die Kassen der Händler. Im DIY-Bereich kauften Konsumenten vor allem Grillgeräte und -zubehör, Gartenbaumaterialen und Pflanzenbehälter, Spielplatzausstattungen sowie Swimmingpools.
Insgesamt erlebte der Non-Food-Handel Verluste
Das Segment Freizeit ist ungefähr gleichauf wie vergangenes Jahr. E-Bikes sowie der gesamte Radsport-Bereich lagen im Trend. Auch Sportschuhe sowie Fitnessgeräte erlebten einen grossen Zuwachs und sorgten dafür, dass Händler die Lockdown-Verluste wettmachen konnten.
Insgesamt stiegen die Detailhandelsumsätze im ersten Halbjahr 2020 gegenüber dem ersten Halbjahr 2019 um 5,5 Prozent. Dafür verantwortlich sei vor allem der Food- und Nearfood-Bereich. Hier stiegen die Umsätze um 11,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Schlechter sieht es im Non-Food-Handel aus. Die Umsätze gingen insgesamt um 5,2 Prozent zurück.
Gemäss Marktmonitor hält der durch Corona verstärkte Trend zum Onlineshopping trotz der Wiedereröffnung der Geschäfte weiterhin an. Wie es im ersten Quartal 2020 um den Detailhandel stand, können Sie hier nachlesen.

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