Die smarte Waschmaschine mit dem kleinen Haken

Das Thema Smarthome ist an der diesjährigen IFA in Berlin omnipräsent gewesen. Vom Backofen, der dank integrierter Kamera quasi von alleine die perfekte Pizza backt, über den Staubsaugerroboter, der auch als Streaming-Gerät funktioniert, bis zur Waschmaschine, die komplett übers Handy gesteuert wird, war alles dabei.
Auch meine Vermieter sind quasi auf den Smarthome-Zug aufgesprungen, weshalb bei mir zuhause eine intelligente Waschmaschine, Typ Miele W1, und das Trockner-Pendant T1 stehen. Zwar handelt es sich dabei nicht um brandneue Geräte, sie bieten aber trotzdem viele intelligente Features. So lassen sich die Waschmaschine und der Trockner über die App des Herstellers mit dem Handy verbinden. Via App kann man Waschmaschine und Trockner starten, überprüfen, wie lange das Waschen oder Trocknen noch dauert, oder die Startzeit und andere Funktionen einstellen. Auf dem Handy erfährt man auch, wie viel Waschmittel noch vorhanden ist, denn die W1 funktioniert mit einem automatischen Dosiersystem. Ist das Waschmittel bald aufgebracht, können Nutzer im Onlineshop direkt neues bestellen. Besitzer smarter Waschmaschinen der Marke können ausserdem den Miele Assistent verwenden. Dabei gibt man Textilart, -farbe und Verschmutzungsgrad ein, worauf der Assistent automatisch den am besten geeigneten Waschgang ermittelt. Ideal, für alle, die regelmässig Kleidung in Kindergrösse aus der Maschine ziehen, weil sie die Wollpullis mal wieder zu warm gewaschen haben. Die W1 und den T1 könnte ich auch mit anderen intelligenten Miele-Geräten verbinden oder laut Miele in meine Smarthome-Lösungen integrieren und so Szenen programmieren. Die Vernetzung der einzelnen Miele-Hausgeräte erfolgt über die Schnittstelle "WiFiConn@ct". Die Geräte sind damit direkt mit dem WLAN-Router zuhause verbunden. Das klingt alles wunderbar und es juckt mich in den Fingern, diese angepriesenen Funktionen auszuprobieren. Leider habe ich in der Waschküche aber kein WLAN – auch mit Repeater nicht.

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