V-Zug weiter im Umsatzminus
Der Küchen- und Haushaltsgerätehersteller V-Zug hat im ersten Semester einen Umsatzrückgang von 1,6 Prozent erlitten - trotz eines Betriebsgewinns von rund 20 Prozent. Ein verhaltener Markt und hohe Preise haben dem Zuger Unternehmen zu schaffen gemacht.

Der Küchen- und Haushaltsgerätehersteller V-Zug hat seine Halbjahreszahlen vorgelegt. Der Umsatz für das erste Halbjahr 2023 ist um 1,6 Prozent zurück gegangen, auf 298,2 Millionen Franken, wie das Unternehmen mitteilt. Zwar hat V-Zug zugleich einen Betriebsgewinn von 20 Prozent respektive 5,1 Millionen Franken erzielt. Dieser sei aber nach dem Gewinneinbruch im Vorjahr (fast 90 Prozent) weiterhin niedrig.
Das Zuger Unternehmen habe mit "marktbedingten Volumenrückgang" zu kämpfen. Zwar gebe es keine Lieferengpässe, aber die Einkaufspreise seien weiterhin auf einem hohen Niveau geblieben. V-Zug spricht von einer "verhaltenen Marktentwicklung" aufgrund geringerer Neubauten und Renovationen, auf die normalerweise rund ein Drittel des Geräteumsatzes falle. Ersatzinvestitionen und der Kundenservice seien jedoch weiterhin auf einem "guten Niveau". Gefüllte Lager würden jedoch die Verkäufe weiter drücken.
Um mit den gestiegenen Einkaufspreisen mitzuziehen, hat das Zuger Unternehmen schon im Vorjahr mehrmals seine Preise erhöht, wie "cash.ch" schreibt. V-Zug plane nun neue Massnahmen. Unter anderem arbeite der Hersteller daran, die Beschaffungskosten zu senken. Temporäre Arbeitskräfte wurden abgebaut, Vakanzen nur begrenzt nachrekrutiert und Projekte neu priorisiert, wie V-Zug weiter schreibt.
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